

Die im Peugeot 307 verwendete Airbag-Technologie variiert primär durch das Baujahr und das 2005 erfolgte Facelift. Airbag24 repariert Steuergeräte aller Peugeot 307 Baujahre professionell mit originalgetreuer Funktionalität und 2 Jahren Garantie.
Der Peugeot 307 wurde von 2001 bis 2008 in Europa produziert und in einigen Märkten wie China und Südamerika sogar bis 2014. Obwohl es sich um eine einzige Generation handelt, markiert das umfassende Facelift im Jahr 2005 einen wichtigen technischen Einschnitt, der sich auch auf elektronische Komponenten auswirken kann.
Die Entwicklung des Airbag-Systems im Peugeot 307 konzentrierte sich stets auf hohe passive Sicherheit für Insassen. Die Steuergeräte sind dafür ausgelegt, die im Fahrzeug verbauten Airbags präzise und zuverlässig auszulösen, was bei einem Defekt die Sicherheit erheblich beeinträchtigen kann.
Der Peugeot 307 wurde als eine einzige Generation produziert, die jedoch im Jahr 2005 ein umfassendes Facelift erhielt. Dieses Facelift teilt die Produktionshistorie des Modells in zwei optisch und teilweise technisch unterschiedliche Phasen auf, was bei der Identifikation von Airbag-Steuergeräten relevant ist.
Die erste Produktionsphase erstreckte sich von 2001 bis zum Facelift im Jahr 2005. Fahrzeuge aus dieser Zeit sind an der ursprünglichen Frontpartie mit dem Peugeot-typischen Kühlergrill zwischen den Scheinwerfern erkennbar.
Ab dem Facelift 2005 präsentierte sich der Peugeot 307 mit einer überarbeiteten Front, neuen Scheinwerfern und einem größeren Lufteinlass anstelle des ursprünglichen Kühlergrills. Obwohl es sich um dieselbe Generation handelt, wurden hierbei oft auch interne Systemanpassungen vorgenommen, die für die Kompatibilität von Steuergeräten entscheidend sein können.
Die Produktion endete in Europa 2008, wurde aber in anderen Regionen bis 2014 fortgesetzt, was die Vielfalt der verbauten Komponenten über die gesamte Bauzeit hinweg nochmals erweitern kann.
Peugeot 307 Airbag-Steuergeräte lassen sich am zuverlässigsten anhand der auf dem Gerät aufgedruckten Teilenummer identifizieren. Zusätzlich sind das Baujahr des Fahrzeugs und die Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN) entscheidende Parameter für die eindeutige Zuordnung und Kompatibilität.
Jedes Airbag-Steuergerät hat eine spezifische Teilenummer, die von Peugeot oder dem Zulieferer vergeben wird. Diese Nummer gibt Aufschluss über Modell, Revision und Kompatibilität mit dem Fahrzeug. Sie ist in der Regel auf einem Aufkleber direkt auf dem Steuergerät zu finden.
Das Steuergerät des Peugeot 307 ist typischerweise unter der Mittelkonsole oder unter einem der Vordersitze verbaut, um zentral auf die Crash-Sensoren zugreifen zu können. Vor dem Ausbau sollte stets die Fahrzeugbatterie abgeklemmt werden, um eine sichere Handhabung zu gewährleisten.
Die genaue Kenntnis der Teilenummer und des Baujahrs ist entscheidend, da selbst innerhalb der Peugeot 307 Baureihe verschiedene Steuergeräte-Varianten zum Einsatz kamen, die nicht untereinander kompatibel sind, insbesondere zwischen Vor- und Nach-Facelift-Modellen oder unterschiedlichen Ausstattungslinien.
Die Airbag-Ausstattung des Peugeot 307 war für ein Kompaktklassefahrzeug seiner Zeit umfassend und trug maßgeblich zur hohen passiven Sicherheit bei. Bereits serienmäßig verfügte der 307 über eine Vielzahl an Airbagsystemen, die das Risiko von Verletzungen bei einem Aufprall minimieren sollten.
Standardmäßig war der Peugeot 307 mit zwei adaptiven Frontairbags ausgestattet, wobei der Beifahrerairbag bei Bedarf deaktiviert werden konnte, etwa für den Transport von Kindersitzen. Dies bot flexible Sicherheitslösungen für Familien und Pendler, die zur Hauptzielgruppe des Fahrzeugs zählten.
Zusätzlich zu den Frontairbags waren Seitenairbags in den Vordersitzen integriert. Diese schützten bei einem Seitenaufprall sowohl Kopf als auch Brust der vorn sitzenden Insassen effektiv. Dies war ein wichtiges Merkmal für die Sicherheitsbewertung des Fahrzeugs.
Ein weiteres wesentliches Element der passiven Sicherheit waren die Kopfairbags, auch als Curtain-Airbags bekannt. Diese erstreckten sich über die Seitenfenster und schützten sowohl vorne als auch hinten sitzende Insassen vor Kopfverletzungen bei Seitenkollisionen oder Überschlägen. Insgesamt verfügte der Peugeot 307 damit serienmäßig über mindestens sechs Airbags.
Ergänzt wurde das Airbag-System durch Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und höhenverstellbaren Gurten vorne, welche die Insassen zusätzlich stabilisierten und optimal auf die Airbag-Auslösung vorbereiteten. Diese umfangreiche Ausstattung unterstrich den Anspruch des Peugeot 307 als sicheres Familienauto in der Kompaktklasse.