

Die im Infiniti M45 verwendete Airbag-Technologie variiert je nach Baujahr. Airbag24 repariert Steuergeräte aller Infiniti M45 Generationen professionell mit originalgetreuer Funktionalität und 2 Jahren Garantie.
Der Infiniti M45, eine luxuriöse Limousine der oberen Mittelklasse, wurde in zwei Hauptgenerationen produziert: die Y34-Serie (2002-2004) und die Y50-Serie (2006-2010). Beide Modelle zeichnen sich durch ihren leistungsstarken 4,5-Liter V8-Motor und eine umfangreiche Sicherheitsausstattung aus.
Im Laufe der Produktionsjahre entwickelte sich das Airbag-System kontinuierlich weiter. Während die Y34-Serie bereits mit umfassenden Airbagsystemen ausgestattet war, führte die Y50-Generation fortschrittlichere Technologien wie zweistufige Inflatoren und verbesserte Sensoren ein, um die Insassensicherheit weiter zu erhöhen.
Infiniti M45 wurde in zwei Generationen produziert, wobei jede Generation unterschiedliche Airbag-Steuergeräte verwendet. Die Entwicklung des Sicherheitssystems spiegelt den technologischen Fortschritt von 2002 bis 2010 wider.
Die erste Generation des Infiniti M45 (Y34) war von 2002 bis 2004 auf dem Markt. Sie basierte auf der japanischen Nissan Gloria/Cedric-Plattform und wurde exklusiv mit dem 4,5-Liter V8-Motor angeboten.
Dieses Modell setzte Standards in der oberen Mittelklasse durch seine umfassende Ausstattung und sein Sicherheitspaket. Es war primär für den nordamerikanischen Markt konzipiert.
Die zweite Generation, der Infiniti M45 Y50, wurde von 2006 bis 2010 produziert und zeigte ein deutlich moderneres, sportlicheres Design. Technisch aufgerüstet, bot sie neben dem V8 auch Sechszylinder-Optionen in anderen Märkten und später sogar Allradantrieb (M45x).
Mit dem Facelift in dieser Generation wurden weitere technische Verbesserungen, insbesondere im Bereich der aktiven und passiven Sicherheit, implementiert. Das fortgeschrittene Airbag-System war ein Kernbestandteil dieser Entwicklung.
Infiniti M45 Airbag-Steuergeräte lassen sich anhand der Teilenummer, des Baujahrs und der Fahrzeug-Identifikationsnummer eindeutig identifizieren. Jede Generation nutzt spezifische Steuergeräte-Varianten für optimale Kompatibilität.
Die Teilenummer des Airbag-Steuergeräts ist der zuverlässigste Identifikator. Sie finden diese Nummer direkt auf dem Gehäuse des Moduls, welches sich meist unter dem Mitteltunnel oder unter einem der Vordersitze befindet.
Zusätzlich sind das Baujahr des Fahrzeugs und gegebenenfalls die genaue Ausstattungslinie entscheidend, da Infiniti für unterschiedliche Modelljahre oder Märkte geringfügig abweichende Versionen der Steuergeräte eingesetzt haben könnte. Die Fahrzeug-Identifikationsnummer (VIN) kann bei der genauen Zuordnung ebenfalls hilfreich sein, um Kompatibilität sicherzustellen.
Die Airbag-Ausstattung des Infiniti M45 variiert je nach Baujahr und Ausstattungslinie. Während frühe Modelle Basis-Airbag-Systeme nutzen, verfügen neuere Generationen über erweiterte Sicherheitspakete mit zusätzlichen Airbag-Modulen.
Die erste Generation des Infiniti M45 (Y34) war standardmäßig mit einem robusten Airbag-System ausgestattet. Dazu gehörten Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, die bei einem Frontalaufprall Schutz bieten.
Des Weiteren waren Seitenairbags und Vorhangairbags (Curtain Airbags) typischerweise als Standardausstattung oder weit verbreitet in dieser Luxuslimousine vorhanden. Diese zusätzlichen Airbags schützten die Insassen bei Seitenkollisionen und Überschlägen.
Mit der Einführung der zweiten Generation (Y50) des Infiniti M45 wurde das Airbag-System weiterentwickelt. Serienmäßig waren hier ebenfalls Front- und Seitenairbags sowie Vorhangairbags.
Viele Modelle dieser Generation verfügten über ein "Advanced Air Bag System" (AABS). Dieses System nutzte sensorgesteuerte Auslösemechanismen und zweistufige Inflatoren, die die Airbag-Entfaltung an die Schwere des Aufpralls anpassen konnten. Zudem integrierte es oft eine Sitzbelegungserkennung für den Beifahrerairbag, was die Sicherheit weiter optimierte.